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Lomabronchin NF

Anwendung
Lomabronchin NF ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemorgane.
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab.

Dazu gehören:
Besserung der Beschwerden bei Infekten der oberen Atemwege.


Anwendbar ab dem 1. Lebensjahr!
Lomabronchin NF darf nicht eingenommen werden

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe von Lomabronchin NF sind.
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Korbblüter sind.

Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Lomabronchin NF nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie -ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes ( Kollagenosen ),
Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS Erkrankungen, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lomabronchin NF ist erforderlich
Lomabronchin NF darf nicht bei Kindern unter 1 Jahr angewendet werden.
Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Bei Einnahme von Lomabronchin NF mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es
sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Wechselwirkungen von Lomabronchin NF mit anderen Arzneimitteln wurden bisher nicht beobachtet.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Lomabronchin NF
Dieses Arzneimittel enthält 58 Vol.-% Alkohol.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker.
Dieser kann Sie individuell beraten!

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Das System der oberen Atemwege

Zu den oberen Atemwegen gehören: Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen, Nasenschleimhaut, Nasenhaare und Flimmerhärchen, Mundhöhle, Pharynx (Rachen)

Die Atemwege sind die Verbindung  zwischen der Außenwelt (Atemluft) nach innen zu den Alveolen (den Lungenbläschen).
Die Atemwege dienen dem Transport der Luft in die Lunge. Sie bestehen aus verschiedenen Hohlorganen. Die oberen Atemwege  reichen von der Nase bis zum Rachen, die unteren Atemwege vom Kehlkopf (Lyrynx) über die Bronchien und Bronchiolen bis in die Alveolargänge und die Alveolen.

Eine Besonderheit der Atemwege ist das sogenannte respiratorische Flimmerepithel,  einem auf den Transport der Luft spezialisiertem Gewebe.
Neben der Transportfunktion übernehmen die Atemwege noch weitere Funktionen wie z.B. die Aufbereitung der Atemluft. Die Atemluft wird angefeuchtet, erwärmt und gefiltert, ebenso werden kleine Fremdkörper wie Staub entfernt.
Die Atemwege weisen eine besonders hohe Anzahl an Keimen auf (die höchste Keimzahl im Körper direkt nach dem Gastrointestinaltrakt). Eine Infektion der Atemwege durch krankheitserregende (pathogene) Keime ist somit häufig.

Erkrankungen der oberen Atemwege

Erkrankungen der oberen Atemwege zeigen sich meist durch eine Entzündung und damit durch ein Anschwellen der Schleimhaut im Bereich von Mund, Rachen und Kehlkopf. Die Atmung ist durch die angeschwollenen Schleimhäute erschwert, dies ist durch ein pfeifendes Atemgeräusch hörbar. Bei schweren Erkrankungen können die Schleimhäute die Luftwege so massiv blockieren, dass es zu Atemnot mit Erstickungsgefahr kommen kann.
Entzündungen im Bereich des Kehlkopfs können auf subglottische Laryngitis (Pseudokrupp) hinweisen. Die Erkrankung wird bei Erwachsenen wie Kindern durch Masern-, Windpocken- oder Grippeviren ausgelöst. Durch Bakterien ausgelöst kann es auch zu einer Epiglottis oder Kehldeckel-Entzündung kommen. Dies Erkrankung ist besonders gefährlich, da sie sich schnell entwickelt und rasch zu Atemnot führt. Bei den ersten Anzeichen einer Kehlkopfentzündung wird daher dringend ein Arztbesuch empfohlen.

Inhaltsstoffe Lomabronchin NF

Drosera   (Sonnentau) Homöopathisches Arzneimittelbild: Bei Reizhusten, krampfartigem Husten

Mehr erfahren:
In der Naturheilkunde wird der Sonnentau bei Husten eingesetzt. Besonders Husten mit Heiserkeit, der tief klingend ist und auch mit einem Würgereiz verbunden sein kann, spricht für das Mittel Drosera. Aus der frischen, blühenden Pflanze werden Auszüge hergestellt und ebenfalls bei Hustenanfällen eingesetzt. Auch bei Sängern, Rednern und allgemein Menschen, die Ihre Stimme stark beanspruchen wird der Sonnentau als „Hausmittel“ verwendet.

 

Cephalis Ipecacuanha     (Brechwurzel) Homöopathisches Arzneimittelbild: Bei Bronchitis, Bronchialasthma, Keuchhusten

Mehr erfahren:
Die Brechwurzel hat Ihren Namen aus der Eigenschaft bei zu hoher Einnahme Übelkeit und Brechreiz auszulösen.
Extrakte der Pflanze werden auch in der Schulmedizin zur Schleimlösung eingesetzt. In der klassischen Naturheilkunde gilt die Brechwurzel als Hustenmittel mit schleimlösenden Eigenschaften.

 

 

 

Rumex crispus  (Krauser Ampfer) Homöopathisches Arzneimittelbild:  Bei Atemwegsbeschwerden

Mehr erfahren:
Der krause Ampfer gehört zur Familie der Knöterichgewächse. Die gesamte Pflanze wird zur Herstellung von homöopathischen Urtinkturen verwendet. Als Schnupfenmittel und zur Behandlung von Entzündungen ist der krause Ampfer ein oft eingesetztes Mittel in der Homöopathie.
Homöopathie : In der Homöopathie gilt Rumex als „Schnupfenmittel“. Es ist zur Behandlung von Erkältungskrankheiten (auch bei Erkältungen mit allergischem Ursprung) geeignet. Rumex wirkt hauptsächlich bei Nasenausfluß und auf die Schleimhäute der oberen Atemwege. Daher gehören die oberen Atemwege sowie akute Infekte von Luftröhre und Bronchien zu den in der Praxis beschriebenen Anwendungsgebieten. Auch bei Niesanfällen, Heuschnupfen und trockenem Husten wird Rumex von erfahrenen Homöopathen gerne verordnet.

Eriodictyon californicum  (Santakraut)  Homöopathisches Arzneimittelbild:  Bei Erkrankungen der Atemwege und des Rippenfelles.
Mehr erfahren:
Das Santakraut wird auch Yerba Santa genannt. Es ist eine traditionelle Heilpflanze der Indianer. Traditionell werden dem Santakraut folgende Eigenschaften zugeschrieben: entkrampfend, fiebersenkend, kräftigend und schleimlösend. In der Volksmedizin wird das Santakraut bei Atemwegserkrankungen, Asthma, Erkältungen aber auch bei Grippe und Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.


Echinacea (Sonnenhut)  Homöopathisches Arzneimittelbild: Zur unterstützenden Behandlung schwerer fieberhafter Infektionen.
Gegenanzeigen: Bei oraler und lokaler Anwendung: nicht bekannt. Bei parenteraler Anwendung bis D4: chronisch progrediente Entzündungen, Leukämie, Diabetes mellitus, Überempfindlichkeit gegen Korbblütler.        
 

Mehr erfahren:
Verschiedene Echinacea-Arten sind aus der Botanik bekennt. Sie werden als pflanzliche Arzneien oder in homöopathischen Mitteln in der Naturheilkunde eingesetzt. Homöopathen verwenden Echinacea bevorzugt zur Stärkung des Immunsystems und bei Infektionen.